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Arche Noah
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Komm einfach nicht an Dich ran
Bin ganz und gar ausgebrannt
Ich fordere Reaktion
Zu lange warte ich schon

	Ich hasse Dich
	Verlasse Dich
	Vertrau' Dir nicht
	Ich brauche Dich

		Wenn's sein muss, teil' ich das Meer
		Ich bau' aus Zweifeln die Arche Noah
		Ich führ' besonnen mein Heer
		Bin Kapitän meiner Arche Noah
	
Es scheint, als hätt' ich kein Ziel
Vielleicht will ich zu viel
Beweg' mich tastend nach vorn
Und doch schmerzt jeder Dorn

	Ich hasse Dich
	Verlasse Dich
	Vertrau' Dir nicht
	Ich brauche Dich

		Wenn's sein muss, teil' ich das Meer
		Ich bau' aus Zweifeln die Arche Noah
		Ich führ' besonnen mein Heer
		Bin Kapitän meiner Arche Noah
Neue Welt
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Ihr sucht des Schattens Kühle
Ich brauche Licht
Der Mensch sendet Gefühle
Maschinen nicht

	Aktion – Synchron
	Lektion – Monoton
	Phantom – Symptom
	Syndrom – Karzinom

	Willkommen im Leben
	Gefangen in
	Spinnengeweben
	Im Gegenwind
	Wie Beute getrieben
	Ins Niemandsland
	Bin Träumer geblieben
	Und fang neu an

		Schenk mir doch Hoffnung
		Zeig mir die neue Welt
		Abschied und Aufbruch
		Wo ist die neue Welt?

Ich rieche, fühle, schmecke
Ihr funktioniert
Auf dass Euch jemand wecke
Ihr seid hypnotisiert

	Aktion – Synchron
	Lektion – Monoton
	Phantom – Symptom
	Syndrom – Karzinom

	Willkommen im Leben
	Gefangen in
	Spinnengeweben
	Im Gegenwind
	Wie Beute getrieben
	Ins Niemandsland
	Bin Träumer geblieben
	Und fang neu an

		Schenk mir doch Hoffnung
		Zeig mir die neue Welt
		Abschied und Aufbruch
		Wo ist die neue Welt?
Nordwind
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Dichter Nebel nimmt die klare Sicht
Verrät mir, ich kenn Dich nicht
Hinter’m Schleier nur ein leerer Blick
Auskunft, dass die Uhr jetzt schneller tickt

	Blasse Lippen sprechen nicht
	Jeder Mut verweigert sich

Alle Zeiger steh’n auf Rot
Ruf S.O.S. – Herz in Not
1000 Fragen möchte ich Dir stell’n
Das Dunkel kannst nur Du erhell’n

	Was haben wir uns angetan
	Werd’ ich’s je erfahr’n

	Komm, wenn der Wind nicht von Nord mehr weht
	Wenn der Sturm sich legt
	Wenn’s Dich zerreißt, weil der Boden bebt
	Zu viel Distance entsteht

Weil Dein Ego neue Wege geht
Das Urteil schon geschrieben steht
Stürzt Dich schweigend aus unser’m Nest
Mit einem Zug mich matt gesetzt

	Das Spiel kann nur verloren geh’n
	Laß weiße Fahnen weh’n

	Komm, wenn der Wind nicht von Nord mehr weht
	Wenn der Sturm sich legt
	Wenn’s Dich zerreißt, weil der Boden bebt
	Zu viel Distance entsteht

Auf welken Rosen wandeln wir
Haben Angst vor’m  Jetzt und Hier
Weiß nicht ein und weiß nicht aus
Braches Feld, verschloss’nes Haus

	Tritt die Türen ein, stell Dich mir
	Kannst mein Leid kurier’n

	Komm, wenn der Wind nicht von Nord mehr weht
	Wenn der Sturm sich legt
	Wenn’s Dich zerreißt, weil der Boden bebt
	Zu viel Distance entsteht
Nach Süden
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Adam im Mondlicht einst fand
Dass niedrig Instinkt raubt Verstand
Züchtig und fromm wie ein Lamm
Ist Eva doch nur dann und wann

Ich pfeif’ auf’s Paradies
Suche Nimmerland
Ich weiß aus einem Traum
Wie man dorthin gelangt
Ich schmecke Deinen Mund 
Kann mit den Händen seh’n
Ich folge Deinem Duft
Will noch weiter geh’n…

	…nach Süden
	(Süden)

Schweißnass und zitternd vereint
Mein Honig sei Dir dargereicht
Fiebernd mit lüsternem Blick
Erwartest Du den nächsten... Kick

Ich pfeif’ auf’s Paradies
Suche Nimmerland
Ich weiß aus einem Traum
Wie man dorthin gelangt
Ich schmecke Deinen Mund 
Kann mit den Händen seh’n
Ich folge Deinem Duft
Will noch weiter geh’n…

	…nach Süden
	(Süden)
Orion
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Fernweh, Sehnsucht
Eisenher(t)z
Verlass die Erde 
Himmelwärts
Ich tauche ein
Ins Firmament
Mit schwarzer Flagge
Ungehemmt

	Ich bin Pirat im Sternenmeer
	Jag Major Tom hinterher

	Orion
	Krieger des Lichts
	Bist Vorbild und Schrecken für mich
	Damit ich den Göttern gefall
	Beweg ich mich blind durch das All

Du bist Mythos
Lichtgestalt
Titan des Himmels
Held des Alls
Wende doch
Dein Haupt mir zu
Sag es mir
Was soll ich tun?

	Ich will wie Du unsterblich sein
	Lass mich auf jede Prüfung ein
	
	Orion
	Krieger des Lichts
	Bist Vorbild und Schrecken für mich
	Damit ich den Göttern gefall
	Beweg ich mich blind durch das All
Elixier
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Liest in meiner Seele
Gibst mir Halt
Bist mein Ruhepol
Schenkst mir Kraft
Fließt als Serum 
Durch die Adern mir
Bist Heilmittel
Elixier

	Heiß wie Glut
	Gehst ins Blut
	Tust mir gut
	Machst mir Mut
	Was ich such'
	Spendest Du

Setzt mit Sicherheit
Dein Lächeln an
Bist mir süße Infusion
Lab' mich an Dir
Schwächst, was Leiden schafft
Ergeb' mich Deinem 
Bataillon

	Heiß wie Glut
	Gehst ins Blut
	Tust mir gut
	Machst mir Mut
	Was ich such'
	Spendest Du

	Dein Trumpf sticht
	Sorgst für mich
	Selbstlos, schlicht
	Wirke hier
	Ström' in mir
	Elixier
Mein zweites Ich
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Video - Mein Zweites Ich:



Bin die Ruhe in Person
Vom Unglück blieb ich meist verschont
Fleisch und Blut, klarer Verstand
Kurz und gut, ein ganzer Mann

Es war mir bisher nicht bewußt
Es sind zwei Seelen in meiner Brust
Die eine warm, verständnisvoll
Die andere abseits des Solls

	Paranoide Schizophrenie

	Mein zweites Ich weist Dir den Weg
	Deine Angst Dich in Ketten legt
	Mein zweites Ich weist Dir den Weg
	Weil Dein Anblick mich so erregt

Bist Du da, zerfalle Ich
Die Hälfte stirbt, sie wehrt sich nicht
Das Zepter schwingt mein zweites Ich
Mein Geist verliert das Gleichgewicht

Etwas zieht mich zu Dir hin
Hab nur noch Dich in meinem Sinn
Was denn los sei, fragst Du mich
Leider kenn’ ich die Antwort nicht

	Paranoide Schizophrenie

	Mein zweites Ich weist Dir den Weg
	Deine Angst Dich in Ketten legt
	Mein zweites Ich weist Dir den Weg
	Weil Dein Anblick mich so erregt
Niemals
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Hab lang gesucht im Märchenland
Verirrt im Labyrinth
Ständig nur im Kreis gerannt
Getrotzt dem Gegenwind

Einsam durch die Ewigkeit
Durch Schnee und Wüstensand
Gehemmt und doch zum Sprung bereit
Bis ich Eden fand

	Niemals
	War die Nacht so hell
	Schien Dein Stern so grell
	Dass Venus neben Dir verblasst
	Hier in uns’rer Welt
	Flieht die Zeit so schnell
	Dass ich Dich nie mehr gehen lass

Vergessen alle Eitelkeit
Ich liefer’ mich Dir aus
Zweifel sind Vergangenheit
Wie Schmerz und Trauer auch

Vertreib die Geister, spiel mit mir
Reich mir Deine Hand
Mach aus Du und Ich ein Wir
Bitt’ Dich zum ersten Tanz
 	
	Niemals
	War die Nacht so hell
	Schien Dein Stern so grell
	Dass Venus neben Dir verblasst
	Hier in uns’rer Welt
	Flieht die Zeit so schnell
	Dass ich Dich nie mehr gehen lass
Eisberg
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Video - Eisberg:



Putz’ meine Zähne mit Waffenöl
Und spül’ mit Nitro nach
Vermeide Tosen und Gebrüll
Begeb’ mich auf die Jagd

Verberge sorgsam meine Klauen
Der Schafspelz steht mir gut
Werd’ geduldig im Verstecke lauern
Wirst Opfer meiner Wut

		Bald schon setz’ ich Dich Schach Matt
		Mit Scharfsinn wende ich das Blatt

	(Ich bin Dein)
	Kryptonit
	Der Strudel, der Dich nach unten zieht
	Ich explodier wie
	Dynamit
	Bist Mittel meiner Therapie

	Werd’ ein trojanisches Pferd Dir sein
	Werf’ Phosphor durch die Nacht
	Weil ich Dir nur als Lamm erschein 
	Ist Vorsicht angebracht

	Schließ Deine Augen
	Der Sog zieht Dich hinab

Mag der Wellengang auch harmlos bleiben
Ich lass Dich nicht in Ruh
Ich werd’ als Eisberg durch den Ozean treiben
Beweg mich auf Dich zu

Dein Nebelhorn wird überhört
Poseidon hegt wohl Groll
Jedes Rettungsboot der Wind zerstört
Das Glück ist Dir nicht hold

		Liefer’ Dich den Haien aus
		Mach Dich selbst zum Leichenschmaus
Impression
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Zerstreut und wild
Mal'n wir unser Bild
Impression des Bebens
Portrait, das Angst enthüllt

	Es ist soweit
	Verlier'n wir keine Zeit
	Teil mein Leid
	Wir drehen durch
	Im Wahn der Leben heißt

Der Norm entwöhnt
Der Puls schlägt nervös
Zorn verschluckt das Lachen
Wer nachfragt, wird verhöhnt

Überlebenslauf
Blind vom Hades aus
Wenn die Kanonen schweigen
Der Ruhe wir nicht gern trau'n

	Es ist soweit
	Verlier'n wir keine Zeit
	Teil mein Leid
	Wir drehen durch
	Im Wahn der Leben heißt

	Vogelfrei
	Alptraum Wirklichkeit
	Halt Dich bereit
	Wir drehen durch 
	Im Wahn der Leben heißt

Wenn Achilles fällt
Scheint befreit die Welt
Doch wer erkennt, dass überm Wasser, 
Im Exil er sich aufhält 

	Es ist soweit
	Verlier'n wir keine Zeit
	Teil mein Leid
	Wir drehen durch
	Im Wahn der Leben heißt

	Vogelfrei
	Alptraum Wirklichkeit
	Halt Dich bereit
	Wir drehen durch 
	Im Wahn der Leben heißt
Chamäleon
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Sei hellwach
Ich verfolg Dich im Schutz der Nacht
Schwimm Dir nach
Sind meine Arme auch kalt und schwach

Gib gut Acht
Weil Deine Anmut mich trunken macht
Im tiefen Schacht
Wird die Unschuld heut’ ausgelacht

	Schleichendes Tier
	Auf Knien kriechend näher’ ich mich Dir
	Still meine Gier
	Die Macht zwingt Dich, gehorche mir

Sei gebannt
Wie Eis schmilzt Du in meiner Hand
Gelobtes Land
Frisches Blut reich’ ich Dir als Pfand

Dunkle Fee
Das Chamäleon ist weiß im Schnee
Ende des Wegs
Der schwarze Engel, er hat Heimweh

	Schleichendes Tier
	Auf Knien kriechend näher’ ich mich Dir
	Still meine Gier
	Die Macht zwingt Dich, gehorche mir

	Schleichendes Tier
	Auf Knien kriechend näher’ ich mich Dir
	Still meine Gier
	Die Macht zwingt Dich, gehorche mir
Leise rieselt der Staub
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Alles Gefriert
Die Sonne verliert
Dunkel überall
Die Zeit steht still
Kalte Gewalt

Der Tod gewinnt, erstickt das Sein
Es weht kein Wind, kein Himmel weint

	Blut gerinnt
	Aus Wasser wird Eis
	Es schließt sich der Kreis
	Aus Erde wird Staub

Gebrochen ist der Stab
Nirgendwo ein Grab
Kein Engel säuselt sanft
Kein Gott hilft
Das Nichts fängt an

Endlichkeit verschafft sich Raum
Leise rieselt feiner Staub

	Blut gerinnt
	Aus Wasser wird Eis
	Es schließt sich der Kreis
	Aus Erde wird Staub

	Blut gerinnt
	Aus Wasser wird Eis
	Es schließt sich der Kreis
	Aus Erde wird Staub
Deine Sinne
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Deine Sinne sind betäubt
Keine Zeit mehr zu bereu’n

Die frühe Leidenschaft sie wird zur Pflicht
Wie ein Schatten verfolg ich Dich
Beug Dich dem Zwang, gehorch der Not
Folge dem Drang bis in den Tod

	Es ist Dein Brot
	Oberstes Gebot
	Ein Teil von Dir
	Macht Dich zum Tier

	Zahl den Preis Deiner Einsamkeit
	Neugier schloß den Teufelskreis
	Erst allein und dann verwaist
	Persönlichkeit entzweit

Deine Sinne sind entgleist
Was bleibt ist kalter Schweiß

‘Ne leere Hülle das bist Du noch
Fällst immer tiefer ins schwarze Loch
Kannst nichts mehr fühl’n
Kein High, nur Down
Dein Blick ist kühl
Bewegst Dich kaum

	Es ist Dein Brot
	Oberstes Gebot
	Ein Teil von Dir
	Macht Dich zum Tier

	Zahl den Preis Deiner Einsamkeit
	Neugier schloß den Teufelskreis
	Erst allein und dann verwaist
	Persönlichkeit entzweit

		Sei Dir sicher sie entläßt Dich nicht
		Sie hält Dich fest, umklammert Dich
		Für Deine Dummheit empfang den Lohn
		König H sitzt auf dem Thron
Sünde
Sünde
Hitze
Stille
Und nackte Haut

Feuer
Freiheit
Sehnsucht
Blindes Vertrauen

	Wir sind uns so nah wie noch nie
	Der Schmerz versiegt
	Vergiß was war, laß Dich geh’n
	Es tut nicht weh

Atem
Tränen
Schweben
Aus Lust wird Sucht

Geben
Nehmen
Leben
Entflieh' der Zucht

	Wir sind uns so nah wie noch nie
	Der Schmerz versiegt
	Vergiß was war, laß Dich geh’n
	Es tut nicht weh

	Wir sind uns so nah wie noch nie
	Der Schmerz versiegt
	Vergiß was war, laß Dich geh’n
	Es tut nicht weh
Komm oder Geh
Komm oder geh, doch entscheide Dich
Du hast keine Zeit, denn ich warte nicht
Das Leben geht weiter auch ohne Dich
Du weißt, es zu mögen ist keine Pflicht

Komm oder geh, doch mach Dich frei
Vergiß was Dich quält, suhl Dich im Sein
Wer suchet, der findet, so heißt es gemein
Laß Hoffnung nicht schwinden, das ist es allein

	Öffne Dich
	Den Geist, die Sinne
	Öffne Dich
	Und bleib Dir treu
	Hör auf Deine innere Stimme
	Auf Dein Herz
	Leg ab die Scheu

Komm oder geh, doch verfolg Dein Ziel
Lauf zu auf die Hürden, setz durch Deinen Stil
Tritt nicht nach unten, doch sieh auch nicht auf
Der kürzeste Weg, er führt geradeaus

	Öffne Dich
	Den Geist, die Sinne
	Öffne Dich
	Und bleib Dir treu
	Hör auf Deine innere Stimme
	Auf Dein Herz
	Leg ab die Scheu

		Leb Dein Leben
		Leb die Lust
		Leb Dich aus
		Was soll der Frust
		All das Streben 
		All die Last
		Ist sinnlos doch
		Wenn Du es haßt

Komm oder geh, doch verirr Dich nicht
Das Leben ist zu kurz, verschwend es nicht
Nutze den Tag, immer sei hellwach
Hör mir nur zu, doch bleib Deine Macht
Wilde Wasser
Zeig mir ‘ne Welt voll Wärme
Voll Liebe und Menschlichkeit
Wenn Neid ein Fremdwort wäre
Verkäme so manch ein Leid

Wie wertvoll ist das Leben
Wenn Hoffnung sich nicht lohnt
Drum mach aus Gier doch Geben
Das Ego wird entthront

Wo wilde Wasser fließen
Da steckt auch Energie
Dort lernen wir genießen
Das Licht wird hell wie nie

	Dir will ich vertrauen
	Werd' ganz auf Dich bauen

	Ich war verloren
	Bin wiedergeboren

	Dir will ich vertrauen
	Werd' ganz auf Dich bauen

	Ich war verloren
	Bin wiedergeboren

Nimm mich in Deine Hände
Und trag mich von hier fort
Laß den Alltag enden
Daß Freude nicht verdorrt

	Dir will ich vertrauen
	Werd' ganz auf Dich bauen

	Ich war verloren
	Bin wiedergeboren

	Folge mir in die Ewigkeit
	Komm, wir reisen durch Raum und Zeit
	Das wahre Glück liegt entfernt so weit
	Wir entfliehen der Wirklichkeit
Maskenball
Politik des Lächelns
Einstudierte Leichtigkeit
Morgen früh auf Seite Eins
Friede, Freude, Peinlichkeit

Eingefror’ne Mine
Weiße Zähne ohne Biß
Mann für’s Volk in Nadelstreifen
Große Zukunft, Ende ungewiß

	Bleib Optimist
	Sei Realist
	Bald Pessimist

Fette Leiber beben
Fordern “Gürtel enger schnallen”
Wem wird schon die Luft ausgehen
Wenn’s passiert, dann laß Dich einfach fall’n

	Tiefer fall’n
	Schnell wie der Schall
	Kein Widerhall

		Maskenball und schöner Schein
		Champagner fließt, poliert das Sein
		Glanz der Macht und Eitelkeit
		Fremder Schweiß wäscht Seelen rein

Sorgloses Leben
Interessiert Euch fremdes Leid
Wenig Polster, dünnes Eis
Zu gefährlich, haben ja noch Zeit

	So viel Zeit
	‘ne Ewigkeit
	Mit Sicherheit

		Maskenball und schöner Schein
		Champagner fließt, poliert das Sein
		Glanz der Macht und Eitelkeit
		Fremder Schweiß wäscht Seelen rein
Freundin
Freundin, ich weiß
Du hast wenig Zeit
Doch laß die Zukunft 
Nicht sterben für uns zwei

Bitte sieh’ ein
Ich will nicht einsam sein
Die Nacht bricht herein
Und Ich bin ganz allein

Freundin, gib nach
Wieg mich in den Schlaf
Hör auf, Dich zu wehr’n
Du machst es uns so schwer

Öffne Dein Herz
Befrei mich von dem Schmerz
Dir ständig nah zu sein
Und doch entfernt so weit

	Das Verlangen erwacht in mir
	Ein leises Bitten wird zu Gier

	Das Verlangen brennt in mir
	Darum komm und still die Gier

	Laß Dich fall’n, ergib Dich mir
	Ein scheues Wesen wird zum Tier

Freundin, ich frier’
Verzehre mich nach Dir
Ich geb’ Dich nicht auf
Doch Angst steigt in mir auf

Sieh endlich ein
Du mußt mich befrei’n
Bring endlich ins Roll’n
Was wir doch beide woll’n

	Das Verlangen brennt in mir
	Darum komm und still die Gier

	Laß Dich fall’n, ergib Dich mir
	Ein scheues Wesen wird zum Tier
Einsamkeit
Ich merke, etwas stirbt in mir
Erinnerung schmerzt
Ich fall und träume mich zu Dir

Das Schicksal hält uns auf Distance
Vergeb’ne Chance
Ich taumle, verliere die Balance

	Was bleibt ist die Sehnsucht
	Ich fühl mich so leer
	Getrennt für ewig
	Der Abschied fällt schwer

		Die Einsamkeit
		Läßt mich hier zurück
		Die Einsamkeit
		So weit entfernt vom Glück

Den Abgrund seh ich nun hinab
Was soll ich machen
Was fang ich ohne Dich an

Ich versink im Selbstmitleid
Denk nicht an morgen
Leb im gestern nicht allein

	Ich fühl mich so grausam
	Der Stachel sitzt tief
	Nichts ist mehr wichtig
	Ich glaub, alles geht schief

		Die Einsamkeit
		Läßt mich hier zurück
		Die Einsamkeit
		So weit entfernt vom Glück
		Die Einsamkeit
		Zwingt mich in die Knie
		Die Einsamkeit
		Fühl mich schlecht wie nie

	Was bleibt ist die Sehnsucht
	Ich fühl mich so leer
	Getrennt für ewig
	Der Abschied fällt schwer

Will nichts essen, nicht trinken, nicht schlafen
Das Boot vermodert im trostlosen Hafen
Setz die Segel, ich fahre zu Dir
Die Flut kommt herein, was soll ich noch hier
Heilig
Die Zeit vergeht wie im Fluge
Und der Schatten bezwingt das Licht
Was bleibt ist nur das Schweigen
Die Trauer zeigt ihr Gesicht

Gefangen hier im Diesseits
Die Wolken hängen tief
Der Regen löscht die Flamme
Es herrscht Dunkel im Verließ

	Für mich bist Du heilig
	Du leuchtest mir den Weg
	Für mich bist Du heilig
	So kalt der Wind auch weht

Quälend ist die Sehnsucht
Gemartert das Gemüt
Die Wunden sind noch offen
Die Rosen sind verblüht

Vergeblich jede Suche
Erlösung Ironie
Verwischt sind alle Spuren
Was immer auch geschieht

Für mich bist Du heilig
	Du leuchtest mir den Weg
	Für mich bist Du heilig
	So kalt der Wind auch weht	

Der Kampf erging verloren
Die Zeiger stehen still
Wirst nicht passier’n die Tore
So sehr Du es auch willst

Der Wunsch bleibt unerfüllbar
Das Streben ohne Sinn
Die Pforte nicht durchgehbar
Gerechtigkeit ist blind

	Für mich bist Du heilig
	Du leuchtest mir den Weg 
	Für mich bist Du heilig
	So kalt der Wind auch weht

Wir greifen nach den Sternen
Der Traum, er hält Dich wach
Mein Herz, es lässt Dich leben
Bist Licht in meiner Nacht
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